Florian Schütz an der internationalen Cybersicherheitskonferenz in München
Im Rahmen der Münchner Cybersicherheitskonferenz und der Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) nahm Florian Schütz, Direktor des Bundesamtes für Cybersicherheit, an mehreren hochrangigen internationalen Treffen und Podiumsdiskussionen teil. Im Zentrum standen strategische Fragen der Cybersicherheit sowie die Vertiefung der internationalen Zusammenarbeit.
Die Münchner Cybersicherheitskonferenz (MCSC) ist ein internationales Fachforum für Cybersicherheit. Die Konferenz bringt hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Behörden, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen und dient dem Austausch zu aktuellen Herausforderungen, strategischen Entwicklungen und Kooperationsmöglichkeiten im Cyberbereich. Die Veranstaltung findet im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz statt.
Florian Schütz, Direktor des Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS), nahm an der MCSC sowie an weiteren Fachtreffen in München teil. Im Zentrum seines Besuchs standen der fachliche Austausch auf europäischer und internationaler Ebene sowie bilaterale Gespräche mit wichtigen Partnerstaaten und Organisationen.
Im Rahmen des Cyber Directors Meeting auf EU-Ebene beteiligte sich Florian Schütz an Diskussionen zu strategischen Fragestellungen der Cybersicherheit. Thematische Schwerpunkte waren die digitale Souveränität aus Perspektive der Cybersicherheit sowie der strategische Umgang mit Cloud-Dienstleistern. Diskutiert wurden unter anderem Abhängigkeiten, Risikomanagement, regulatorische Rahmenbedingungen und die Möglichkeiten zur Stärkung der staatlichen Handlungsfähigkeit im digitalen Raum.
An einer Podiumsdiskussion während dem MCSC beteiligte sich Florian Schütz an einer Podiumsdiskussion zum Thema «Offensive Defense: rechtliches Dilemma?». Die Diskussion beleuchtete die rechtlichen, politischen und sicherheitspolitischen Herausforderungen offensiver Cyberfähigkeiten sowie deren Einbettung in bestehende nationale und internationale Rechtsrahmen.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz führte Florian Schütz mehrere bilaterale Gespräche. Dazu zählten unter anderem Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Vereinigten Staaten zur Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich der Cybersicherheit sowie zum Austausch über internationale Standards, insbesondere im Zusammenhang mit dem National Institute of Standards and Technology (NIST).
Weitere Gespräche fanden mit internationalen Partnern und Organisationen statt, darunter mit Vertreterinnen und Vertretern der OECD, bei denen Fragen der Harmonisierung regulatorischer Ansätze im Cyber- und Digitalbereich im Vordergrund standen. Ergänzend nutzte Florian Schütz Treffen mit weiteren internationalen Partnern, um bestehende Kooperationen zu vertiefen und neue Ansatzpunkte für die Zusammenarbeit zu identifizieren.
Der Besuch in München unterstrich die Bedeutung eines kontinuierlichen und strategischen internationalen Dialogs zur Bewältigung gemeinsamer cyber- und sicherheitspolitischer Herausforderungen.




