Update of the following warning: E-Mails pretending to stem from a Swiss lawyer's office at law contain malware directed at e-banking
17.07.2007 - E-mails containing malware in the attachment masked as a bill are circulating again. Most often the spoofed sender is the Swiss law firm mentioned already in the MELANI Newsletter of July 4th 2007. The malware aims at e-banking customers. Furthermore, the malware is being sent in new versions which can not yet be recognized by all antivirus applications.We are sorry to offer the full text of this message in German, French, and Italian only.
Wie bereits Anfangs Juli werden erneut e-Mails, oft im Namen einer Berner Anwaltskanzlei, versendet. Diese E-Mails stellen eine Malware-Attacke gegen Schweizer E-Banking-Kunden dar. Falls Sie den Anhang geöffnet haben, sollten Sie sicherstellen, dass die Malware vollständig entfernt ist, bevor Sie E-Banking verwenden. Die Schadsoftware ist nicht einfach zu entfernen, wir empfehlen Ihnen deshalb, sich an eine Fachperson zu wenden. Nutzer, die trotz Doppelklick auf den Mailanhang bereits E-Banking gemacht haben, sollten sich umgehend bei ihrer Bank melden. Für weitere Informationen und insbesondere empfohlene Sicherheitsmassnahmen lesen Sie bitte unsere Meldung vom 4. Juli 2007.
Die Verfasser solcher Emails zielen darauf ab, den Empfänger der E-Mail zu täuschen, so dass dieser den mitgeschickten Anhang öffnet. Beispielsweise werden zahlreiche E-Mails mit einer angeblichen Zahlungsforderung versendet. Die Rechnungen dienen jedoch einzig dazu, eine Schadsoftware zu tarnen und den Empfänger der E-Mail dazu zu verleiten, den Anhang zu öffnen und somit die Schadsoftware auf seinem Computer zu installieren. Es tauchen immer wieder neue Spam-Wellen ähnlichen Typs auf, um jeweils eine neue Version der Schadsoftware zu versenden, welche von den Antivirenprogrammen noch nicht erkannt werden kann.