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Unternehmen und Behörden

Cyberangriff – wie kommunizieren?

Eine gute Krisenkommunikation hilft, sich als zentrale und vertrauenswürdige Informationsquelle zu positionieren sowie Spekulationen, Indiskretionen oder Falschmeldungen vorzubeugen. Cyberangriffe erfordern deshalb eine zeitnahe, koordinierte und gut durchdachte Krisenkommunikation, um Sicherheit zu vermitteln und das Vertrauen der Anspruchsgruppen zurückzugewinnen.

Datenabfluss – Was nun?

Im Grundsatz geht es nach einem Datenabfluss darum, den Schaden zu begrenzen, die Sicherheitslücke zu finden und zu schliessen und weitere Datenabflüsse zu verhindern.

DDoS-Angriff – Was nun?

Bei einem DDoS-Angriff geht es primär darum, dem Angreifer zu signalisieren, dass er sein Ziel nicht erreicht. Halten Sie genügend lange durch, wird der Angreifer sich typischerweise von Ihnen abwenden.

Ransomware – Was nun?

Verschlüsselungstrojaner (Ransomware) können erheblichen Schaden verursachen, insbesondere dann, wenn auch Ihre Datensicherungen (Backups) davon betroffen sind. Bleiben Sie bei einem solchen Vorfall ruhig und handeln Sie überlegt.

Webseite gehackt – Was nun?

Es gibt zwei weit verbreitete Einfallstore, wie sich Hacker und Internetkriminelle Zugriff zu einer Webseite verschaffen können: Gestohlene Zugangsdaten oder veraltete Content Management Systeme (CMS). Die Anleitungen des BACS geben Ihnen einen kurzen Überblick, wie Sie Ihre Webseite bereinigen und absichern können.

Melden Sie an das BACS

Das BACS nimmt freiwillige Meldungen aus der Bevölkerung von Unternehmen und Behörden entgegen und unterstützt diese beim weiteren Vorgehen. Ausserdem ist das BACS die Meldestelle für Cybervorfälle bei Betreiberinnen Kritischer Infrastrukturen, die seit dem 1. April 2025 meldepflichtig sind. Das BACS nimmt zudem Meldungen zu Schwachstellen entgegen und vergibt diesen eine eindeutige Identifikationsnummer gemäss internationalem Referenzsystem.